Du kennst das: Drei Monate im Job, und die neue Kollegin schickt zum 47. Mal die Nachricht „Kurze Frage…“. Du antwortest — schon wieder. Zwischen den Anrufen, beim Mittagessen, abends. Jedes Mal dieselben Antworten, nur in anderer Verpackung.
Das Wiki, das alles auffangen sollte, ist leer. Weil Tippen dauert. Weil du kein Buch schreiben willst, du willst Pricing machen und verkaufen. Weil das, was im Kopf strukturiert ist, beim Tippen zerfällt. Weil Denken schneller geht als Formulieren — und du gerade sowieso keine Zeit hast.
Also bleibt das Wissen, wo es ist. In einem Kopf. Deinem. Bis du mal eine Woche krank bist, oder das Team verdreifacht wird, oder jemand Wichtiges kündigt. Und dann zahlst du den Preis.
Company Brain dreht das um. Du redest. Brain formuliert.