Geschlossene Testphase · 3 Slots offen

Das Wissen
in deinem Kopf
endlich draußen.

Company Brain ist das erste Wiki, das du nicht schreibst. Du sprichst rein — wie du es einem neuen Kollegen erklären würdest — und bekommst ein strukturiertes, verlinktes Firmengedächtnis zurück, das dein Team durchsuchen, fragen und onboarden kann. Ohne dass du jemals eine Wiki-Seite selbst tippen musst.

§ Das Problem

Dein Firmenwissen
sitzt in einem Kopf.
Deinem.

Du kennst das: Drei Monate im Job, und die neue Kollegin schickt zum 47. Mal die Nachricht „Kurze Frage…“. Du antwortest — schon wieder. Zwischen den Anrufen, beim Mittagessen, abends. Jedes Mal dieselben Antworten, nur in anderer Verpackung.

Das Wiki, das alles auffangen sollte, ist leer. Weil Tippen dauert. Weil du kein Buch schreiben willst, du willst Pricing machen und verkaufen. Weil das, was im Kopf strukturiert ist, beim Tippen zerfällt. Weil Denken schneller geht als Formulieren — und du gerade sowieso keine Zeit hast.

Also bleibt das Wissen, wo es ist. In einem Kopf. Deinem. Bis du mal eine Woche krank bist, oder das Team verdreifacht wird, oder jemand Wichtiges kündigt. Und dann zahlst du den Preis.

Company Brain dreht das um. Du redest. Brain formuliert.

§ Wie es sich anfühlt

Drei Momente,
die du wiedererkennen wirst.

Szene 01

Dienstagmorgen, 9:14 Uhr.

Neue Praktikantin Slack: 'Kurze Frage — wie läuft das bei euch mit den Rechnungen?' Statt die siebte Voice-Message aufzunehmen, schickst du ihr den Link zum Wiki. Sie liest, fragt im Chat nach, versteht es. Du machst weiter.

Szene 02

Freitagabend, Bier mit dem Co-Founder.

Er: 'Wie war nochmal unser Onboarding-Prozess für Enterprise-Kunden?' Du: Keine Ahnung, das weiß Lisa am besten. Er fragt Brain im Chat. Zwei Sekunden später hat er die Antwort mit Link zur Seite, die Lisa letzte Woche reingesprochen hat.

Szene 03

Montag, neuer Dev-Hire Tag 1.

Er bekommt den Dev-Track-Link. Drei Stunden später hat er die Tech-Stack-Grundlagen gelesen, die ersten Architektur-Entscheidungen verstanden und weiß, warum ihr NICHT Kafka nutzt. Du hattest in der Zeit einen Call.

§ Ablauf

In drei Zügen.

  1. 01

    Du sprichst

    Laptop auf, Record-Knopf drücken, loslegen. Oder PDF reinziehen. Oder Text tippen. Was gerade schneller geht.

  2. 02

    Brain strukturiert

    Sonnet liest alles, erkennt Themen, baut daraus verlinkte Wiki-Seiten und fragt zurück, wenn etwas fehlt.

  3. 03

    Team fragt

    Neue Kolleg:innen starten ihr Onboarding. Alte Kolleg:innen fragen im Chat. Niemand wartet mehr darauf, dass du Zeit hast.

§ So sieht das aus

Ein echter Chat.
Mit Quellen.

Gekürzt, aber nicht nachbearbeitet. So antwortet Brain in der echten App — jede Aussage mit einem Klick zur Wiki-Seite, aus der sie stammt.

Sophie · Senior Sales · heute 14:03

Hey Brain — wie argumentieren wir bei Enterprise-Kunden gegen Notion? Die fragen mich das gerade im Call und ich weiß nicht mehr genau, was wir beim letzten Workshop besprochen hatten.

CB
Brain · Antwort mit 3 Quellen

Drei Argumente aus unserem Workshop letzten Donnerstag, die bei Enterprise besonders gezogen haben:

1. Strukturierter Input statt Blank Page. Enterprise-Teams haben typischerweise 20+ Wissensquellen. Notion zwingt sie, alles neu zu tippen. Brain frisst das, was schon da ist.

2. Onboarding-Tracks. Notion kann das nicht. Wir sparen ein Onboarding-Tool komplett ein.

3. Source-Tracking. Bei Compliance-kritischen Kunden zeigt Brain, welche Originalquelle hinter jeder Wiki-Aussage steht. Notion kann das nicht auflösen.

Quellen
  • /wiki/sales/enterprise-positioning — Workshop-Notizen Max, 03.04.
  • /wiki/product/onboarding-tracks — Produkt-Doku
  • /wiki/sales/competitive-matrix — Matrix-Update, Lisa 28.03.
§ Funktionen

Was drinsteckt.

Nicht der Versuch, noch ein Notion zu sein. Ein Werkzeug, das genau eine Sache macht: das Wissen, das bisher nur in Köpfen und Meetings lebte, einfangen und durchsuchbar halten.

Eingabe

Stimme, Text, Dokument — alles wird Wiki

Du redest einfach drauflos wie bei einem Meeting. Oder ziehst eine PDF rein. Ein Word-Dokument. Eine Meeting-Aufnahme. Ein exportiertes Video, aus dem Brain die Tonspur transkribiert. Oder tippst direkt Text rein. Brain liest alles durch, findet Themen, schreibt verlinkte Wiki-Seiten und markiert Stellen, wo ihm noch Kontext fehlt. Du musst nicht strukturiert reden, nicht vorbereitet sein, nicht in Überschriften denken. Das ist der ganze Punkt.

Sonnet 4.6 · Whisper v3 · PDF, DOCX, MP3, M4A, MP4, TXT, MD
Ausgabe

Ein Chat, der nicht halluziniert

Jede Antwort hängt an einer konkreten Wiki-Seite — mit direktem Link zum Nachlesen. Index-first nach dem Pattern, das Karpathy 2025 beschrieben hat: erst suchen, dann antworten, nie erfinden. Wenn Brain es nicht weiß, sagt es das. Wenn zwei Seiten sich widersprechen, zeigt es beide an, statt einen zu wählen.

Haiku 4.5 · Index-first Retrieval · Zitat pro Aussage
Onboarding

Jede Rolle bekommt ihren eigenen Pfad

Sales braucht andere Infos als Dev, Ops anderes als Marketing. Du definierst Tracks einmal, Brain generiert pro Track und pro Wiki-Seite eine rollenspezifische 'Für dich wichtig'-Ansicht. Neue Kolleg:innen starten durch, ohne dass du ihnen zwei Wochen lang alles persönlich erklärst.

Unbegrenzte Tracks · pro Seite personalisiert · Fortschritts-Tracking
Hygiene

Das Wiki checkt sich selbst

Brain findet Widersprüche zwischen Uploads, markiert dünne oder veraltete Seiten und zeigt dir eine Health-Übersicht, die sagt 'hier solltest du nachlegen'. Du musst nicht selbst wissen, wo die Lücken sind — Brain sagt es dir, bevor deine neuen Leute reinrennen.

Widerspruchs-Erkennung · Wiki-Health · Source-Tracking
§ Unter der Haube

Was den
Unterschied macht.

Kurz für alle, die wissen wollen, was wirklich läuft. Brain benutzt die besten verfügbaren Modelle — und einen Retrieval-Trick, der Halluzinationen praktisch unmöglich macht.

Transkription

fal.ai Whisper v3 — deutsch, englisch, akzentfest. Audio rein, Text mit Zeitstempeln raus. Du kannst auch Loom- oder Zoom-Aufnahmen als Video exportieren und hochladen — Brain zieht die Tonspur automatisch raus.

Wiki-Generierung

Claude Sonnet 4.6. Erkennt Themen, baut Seiten, verlinkt sie. Markiert Stellen mit [Klärungsbedarf], wenn im Input etwas fehlt — und fragt dich später gezielt nach.

Retrieval

Kein Vector-Store. Claude Haiku 4.5 guckt in einen lebendigen Index, wählt 1–3 relevante Seiten und antwortet dann gezielt. Ehrlicher als Embedding-Search, skaliert bis ~500 Seiten.

§ Für wen

Wer das gerade
wirklich braucht.

  • 01

    Gründer:innen, die alles im Kopf haben

    Raus damit — bevor das erste Teammitglied anfängt und drei Wochen lang nachfragen muss.

  • 02

    Kleine Teams, die schnell wachsen

    Das Wiki, für das nie jemand Zeit hatte, entsteht nebenbei, während du eh schon redest.

  • 03

    Kleine Agenturen mit wenigen Kundenprojekten

    Pro Kunde ein eigenes Brain, manuell über mich aufgesetzt. Projektwissen bleibt greifbar, auch wenn Leute wechseln. Ein Multi-Tenant-Dashboard zum Verwalten mehrerer Brains kommt später.

Ich habe das gebaut, weil ich mich selbst dabei ertappt habe, wie ich zum sechsten Mal dieselbe Sache in Slack erklärt habe. Tippen war keine Option. Reden ging. Brain macht den Rest.
Max Kaiser
Gründer, MaxMy.Business
Offen, aber ehrlich

Das ist eine frühe Beta.

3
aktive Testkunden
3
Slots offen
0 €
während der Beta

Keine Preisliste, kein Self-Signup, keine fertige Dokumentation. Was es gibt: direkter Draht zu mir, wenige Slots, eine Kerngruppe von Testnutzer:innen, die das Produkt gerade mitformt. Kein Support-SLA, dafür echter Input — jede Woche kommen neue Features rein, die aus Gesprächen mit den Testkunden entstanden sind. Wenn du Lust hast, dein Firmenwissen zum ersten Mal richtig zu heben: meld dich.

Zugang anfragenmax@maxmy.business
§ Häufige Fragen

Was du jetzt
wahrscheinlich denkst.

01

Was kostet das später mal?

+

Weiß ich ehrlicherweise noch nicht final. In der Beta ist es kostenlos. Langfristig wird es ein Abo geben, das sich an der Größe des Wikis und der Team-Größe orientiert. Testnutzer:innen bekommen Sonderkonditionen, wenn sie dranbleiben wollen.

02

Wie lange dauert es, bis ein Wiki nutzbar ist?

+

In vielen Fällen reicht schon eine 10-Minuten-Sprachnachricht, um die Kernthemen abzudecken und erste brauchbare Wiki-Seiten zu bekommen. Danach wächst das Wiki nebenbei — jedes weitere Meeting, jeder weitere Gedanke, den du reinsprichst, erweitert es automatisch. Du musst nicht erst Stunden investieren, bevor du was Nutzbares hast.

03

Was passiert mit meinen Daten?

+

Aktuell liegen die Daten auf einem Server in Deutschland (Hetzner Falkenstein), nur über authentifizierte Sessions erreichbar — der Daten-Ordner ist nicht öffentlich exponiert. Transkription läuft über fal.ai (in der EU), LLM-Calls über Anthropic. Beide verarbeiten Eingaben nur zur Erfüllung des jeweiligen Requests und trainieren per AGB nicht auf API-Inputs. Filesystem-Verschlüsselung at Rest und Zero-Data-Retention-Verträge arbeite ich für die produktive Version aus. Eine On-Prem-Variante für Kunden mit höheren Datenschutz-Anforderungen ist in Planung — sag Bescheid, wenn du das brauchst.

04

Welche Sprachen gehen?

+

Wiki-Generierung und Chat sind primär auf Deutsch getestet, Englisch funktioniert in Text und PDFs genauso sauber. Audio-Upload ist aktuell auf Deutsch optimiert — englische Sprachnachrichten gehen notfalls, aber mit weniger Treffsicherheit. Mischeingaben (deutscher Text + englisches PDF) verarbeitet Brain ohne Theater.

05

Brauche ich eigene Server oder Infrastruktur?

+

Nein. Du bekommst einen Link, loggst dich ein, sprichst rein. Das ist der komplette Setup. Kein Docker, kein Cloud-Account, keine Integrationen nötig.

06

Kann ich das wieder abbrechen?

+

Jederzeit. Eine Mail an mich reicht, dein Wiki wird exportiert (Markdown-Archiv) und der Account gelöscht. Kein Lock-in.

07

Wie unterscheidet sich das von Notion / Confluence / Wiki.js?

+

Die schreiben alle voraus, dass du strukturiert tippst. Brain nimmt unstrukturierte Sprache und macht die Struktur für dich. Das ist der einzige Unterschied — aber der verändert, wer das Wiki überhaupt befüllt. Nicht mehr nur Menschen, die gerne schreiben.